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Wie der wahre China-Deal platzte

Recherchen zeigen: Als Ausgleich zum Seidenstrasse-Abkommen forderte die Schweiz von China ein Bekenntnis zu den Menschenrechten. Ohne Erfolg.

Grosser Empfang: Chinas Staatspräsident Xi Jinping mit Bundespräsident Ueli Maurer diese Woche beim Abnehmen einer Parade in Peking. Foto: Madoka Ikegami (AP, Keystone)

Grosser Empfang: Chinas Staatspräsident Xi Jinping mit Bundespräsident Ueli Maurer diese Woche beim Abnehmen einer Parade in Peking. Foto: Madoka Ikegami (AP, Keystone)

Markus Häfliger@M_Haefliger
Christoph Lenz@lenzchristoph

Tian Wei wollte es genau wissen. In einem Interview fragte die Moderatorin des chinesischen Staatssenders CGTN am Montag Bundespräsident Ueli Maurer, was denn die Gemeinsamkeiten zwischen der Schweiz und China seien.

Maurer sagte, man arbeite in den beiden Ländern härter als anderswo. Er erwähnte den Erfindergeist. Ähnlich seien aber auch die Werte in der Gesellschaft. Die beiden Staaten seien «im Grunde genommen Nachbarn», sagte der Bundespräsident. Moderatorin Tian Wei nickte andächtig.

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