«Whatsapp hat in den Schulen nichts verloren»

Lehrerpräsident Beat W. Zemp spricht sich vehement gegen Klassenchats über den US-Messenger-Dienst aus.

Der Lehrerverband hat Regeln verfasst, wie mit Whatsapp an Schulen umgegangen werden soll. Foto: Martin Ruetschi (Keystone)

Wer unter 16 Jahre alt ist, darf neuerdings nicht mehr über Whatsapp kommunizieren: Unter dem Druck der EU musste der zu Facebook gehörende Messenger-Dienst Ende Mai das Mindestalter für die Nutzer anheben, das bislang bei 13 Jahren lag. Die neuen Regeln ­gelten für den gesamten europäischen Markt, auch für die Schweiz.

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