Zum Hauptinhalt springen

Was Schweizer Parteipräsidenten von der US-Wahl erwarten

In gut 30 Stunden fällt in den USA die Entscheidung. Christian Levrat, Toni Brunner und Co. blicken mit Skepsis über den Grossen Teich.

Hubert Mooser
«Sind die Wahlen vorbei, kann man aber davon ausgehen, dass die Administration überhaupt wieder verhandlungsbereit ist».
«Sind die Wahlen vorbei, kann man aber davon ausgehen, dass die Administration überhaupt wieder verhandlungsbereit ist».
Keystone
«Die Angriffe aus den USA werden weitergehen.»
«Die Angriffe aus den USA werden weitergehen.»
Keystone
«Der einzige mögliche Vorteil für die Schweiz liegt in der Tatsache, dass die Wahlen vorbei sind.»
«Der einzige mögliche Vorteil für die Schweiz liegt in der Tatsache, dass die Wahlen vorbei sind.»
Keystone
«Ich hoffe, dass die Blockade Wahlkampf wegfällt.»
«Ich hoffe, dass die Blockade Wahlkampf wegfällt.»
Keystone
1 / 6

In der Nacht auf Mittwoch Schweizer Zeit fällt in den USA die Entscheidung bei den Präsidentschaftswahlen: Wer führt die Vereinigten Staaten durch die kommenden vier Jahre, ist es Amtsinhaber Barack Obama von den Demokraten oder sein Herausforderer, der Republikaner Mitt Romney? Die Schweiz im Steuerstreit mit den USA betrifft das ebenfalls. Redaktion Tamedia fragte bei Schweizer Parteipräsidenten nach, welcher US-Präsident besser wäre für unser Land.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen