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Was ist mit Moritz Leuenberger los?

Der Zürcher Bundesrat zeigte sich gestern auf der Bundesratsreise nicht bei bester Laune, um nicht zu sagen griesgrämig. Klar ist einzig: In Aarau gab es Differenzen.

Die meisten nahmens gelassen, einer blieb griessgrämig abseits: Moritz Leuenberger rechts im Hintergrund.
Die meisten nahmens gelassen, einer blieb griessgrämig abseits: Moritz Leuenberger rechts im Hintergrund.
Reuters

Es war gestern Abend zu bester Sendezeit, als «10vor10»-Moderatorin Daniela Lager einen Kurzbeitrag über das Bundesratsreisli und das gemeinsame Bildermalen in Aarau moderierte. Lager sprach von abstrakter Malerei und davon, dass einige mit dem Resultat – dem Bild – ganz zufrieden scheinen, «andere offenbar etwas weniger». Was der Zuschauer zu sehen bekam, war befremdend. Da standen sechs Mitglieder der Landesregierung um das Kunstwerk und gaben teils lächelnd, teils etwas unsicher ihren Kommentar zur Malerei ab. Ganz abseits, im Hintergrund, stand Uvek-Chef Moritz Leuenberger. Und das mit versteinerter, finsterer Miene. Was war los?

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