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Wann ist einer gefährlich genug?

Die Behörden wollen Tötungsdelikte mit Ankündigung verhindern. Doch das ist rechtlich und technisch eine Herausforderung. Morgen treffen sich die aktiven Kantone zur Besprechung.

2011 erschoss in Pfäffikon ZH ein Mann seine Frau sowie die Leiterin des Sozialdienstes. Foto: Markus Heinzer (newspictures.ch).
2011 erschoss in Pfäffikon ZH ein Mann seine Frau sowie die Leiterin des Sozialdienstes. Foto: Markus Heinzer (newspictures.ch).
Keystone

Bevor Gewalttäter ausrasten und jemanden umbringen, fallen sie häufig negativ auf – sie drohen ihren Opfern mit dem Tod oder lauern diesen im Alltag auf. Dies haben der Fall Marie in Payerne VD oder auch das Tötungsdelikt von Pfäffikon, bei dem ein Mann 2011 seine Frau und die Leiterin des Sozialdienstes erschoss, gezeigt. Behörden müssen oft im Nachhinein feststellen, dass der Täter das Verbrechen auf seine Weise angekündigt hat.

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