Zum Hauptinhalt springen

Walliser Kuhkampf endet vor Bundesgericht

Die Kuh Gentiane hat zwar 2012 einen wichtigen Kampf verloren, ihrem Besitzer vor Bundesgericht nun aber einen Sieg eingebracht.

Kämpfen um ihr Ansehen in der Herde: Zwei Walliser Kampfkühe in Aktion. Bild: Keystone/Jean-Christophe Bott
Kämpfen um ihr Ansehen in der Herde: Zwei Walliser Kampfkühe in Aktion. Bild: Keystone/Jean-Christophe Bott

Der Walliser Weinhändler Dominique Giroud und seine Anwälte rekurrieren seit Monaten bis vor Bundesgericht. Die Affären sind mannigfaltig. Viele Male ging es um Entscheide wegen nichtbezahlter Steuern. Ebenso beschäftigte sich das Bundesgericht mit einer Klage, die Giroud gegen den Waadtländer Generalstaatsanwalt eingereicht hat. Giroud will verhindern, dass eine Einstellungsverfügung zu einem Verfahren wegen falsch deklariertem Chasselas-Wein gegen ihn publik wird. In seinem neusten Entscheid in einer Affäre um den Weinhändler bekam es das Bundesgericht mit einem Kuhkampf zu tun. Präzise ausgedrückt: mit einer Verwarnung, die der Walliser Ehringerzuchtverband gegen Kampfkuhzüchter Giroud ausgesprochen hat.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.