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Vom Hassprediger zum mutmasslichen Sozialhilfebetrüger

Abu Ramadan hat dem Sozialamt Einkünfte in mutmasslich sechsstelliger Höhe nicht gemeldet. Nun läuft ein Strafverfahren.

Kurt Pelda
Gegen den 66-jährigen Abu Ramadan sind zwei Strafverfahren hängig. Foto: Ruben Wyttenbach (13 Photo)
Gegen den 66-jährigen Abu Ramadan sind zwei Strafverfahren hängig. Foto: Ruben Wyttenbach (13 Photo)

Um den Bieler Hassprediger Abu Ramadan ist es ruhig geworden. Der 66-jährige Libyer mit dem hennagefärbten Bart lebt in der Stadt Nidau gleich neben Biel und bezieht eine AHV-Rente mit Ergänzungsleistungen. Doch die Ruhe täuscht. Weil Abu Ramadan vor rund zwei Jahren in der berüchtigten Bieler Ar'Rahman-Moschee gegen Juden und Christen hetzte, läuft bereits seit März 2018 ein Strafverfahren wegen Verdachts auf Rassendiskriminierung gegen ihn.

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