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Viola Amherd handelt clever

Um ein sicherheitspolitisches Schock-Szenario zu vermeiden, hat die neue VBS-Chefin ein ungewohntes Vorgehen gewählt.

Das Volk soll sich wie bei den letzten beiden Flugzeugbeschaffungen äussern können: Kampfjets der Patrouille Suisse beobachtet von der Axalp aus.

Das Volk soll sich wie bei den letzten beiden Flugzeugbeschaffungen äussern können: Kampfjets der Patrouille Suisse beobachtet von der Axalp aus.

(Bild: Keystone)

Daniel Foppa@DFoppa

Nun geht es um alles oder nichts. Schlägt die Kampfjetbeschaffung wie beim Gripen erneut fehl, wird die Schweiz in absehbarer Zeit keine Luftverteidigung und keine Luftpolizei mehr haben. Um dieses sicherheitspolitische Schreckensszenario zu vermeiden, hat die neue Verteidigungsministerin ein ungewohntes Vorgehen gewählt: Noch bevor sie dem Bundesrat einen Antrag für das weitere Vorgehen unterbreitet, präsentiert sie der Öffentlichkeit drei von ihr in Auftrag gegebene Berichte (zum Artikel).

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