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«Vielleicht gibt es die EU in 20 Jahren gar nicht mehr»

Auns-Geschäftsführer Hans Fehr zerlegt den EU-Vorstoss von Avenir Suisse, kündigt eine neue Initiative an und erwartet die Rückkehr von Christoph Blocher ins eidgenössische Parlament.

Der Grundstein wird gelegt: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande gründen die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).
Der Grundstein wird gelegt: Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande gründen die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).
Keystone
Handelshemmnisse zwischen der Schweiz und den EWG-Staaten werden abgebaut: Bundesrat Ernst Brugger (am Tisch Zweiter von rechts) unterzeichnet am 23. Juli 1972 in Brüssel den Freihandelsvertrag mit der EWG.
Handelshemmnisse zwischen der Schweiz und den EWG-Staaten werden abgebaut: Bundesrat Ernst Brugger (am Tisch Zweiter von rechts) unterzeichnet am 23. Juli 1972 in Brüssel den Freihandelsvertrag mit der EWG.
Keystone
Der erste EU-Ratspräsident: Herman van Rompuy wird die Stimme der EU in der Welt. Der Belgier verdankt den Posten dem Vertrag von Lissabon, der die Union wieder ?t machen soll.
Der erste EU-Ratspräsident: Herman van Rompuy wird die Stimme der EU in der Welt. Der Belgier verdankt den Posten dem Vertrag von Lissabon, der die Union wieder ?t machen soll.
Keystone
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Herr Fehr, nun drängt auch Avenir Suisse in die EU. Und gerade jetzt treten sie bei der Auns ab. Der falsche Zeitpunkt? Die sogenannte Schweizer Elite erhöht derzeit den Druck für einen EU-Beitritt. Nun legen wir – und damit meine ich all jene, die nicht in die EU wollen – den Fokus auf die Wahlen 2011. Diese wollen wir unbedingt gewinnen. Und dafür hat mich die SVP-Sitze in die Wahlkampfleitung geholt. Die überparteiliche Auns kann ja keine Wahlen führen.

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