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Ursula Wyss sagt Adieu

Heute Freitag geht für die Berner SP-Nationalrätin Ursula Wyss die letzte Session zu Ende. Die frühere Fraktionschefin und künftige Berner Gemeinderätin erzählt, wie sie unter Genossen anfänglich auf einer «Pfui»-Liste figurierte.

Wird sie die erste Stadtpräsidentin von Bern, und damit Nachfolgerin ihres Parteikollegen Alexander Tschäppät?
Wird sie die erste Stadtpräsidentin von Bern, und damit Nachfolgerin ihres Parteikollegen Alexander Tschäppät?
zvg
Ursula Wyss kandidiert bei den Gesamterneuerungswahlen im November 2016 für das Stadtpräsidium.
Ursula Wyss kandidiert bei den Gesamterneuerungswahlen im November 2016 für das Stadtpräsidium.
Christian Pfander
Seit 1989 gehört sie der SP an. 1999 wurde sie als erste Jungsozialistin in den Nationalrat gewählt. Davor studierte Wyss in Bern Ökonomie, Ökologie und Soziologie und begann 1997 im Grossen Rat zu politisieren.
Seit 1989 gehört sie der SP an. 1999 wurde sie als erste Jungsozialistin in den Nationalrat gewählt. Davor studierte Wyss in Bern Ökonomie, Ökologie und Soziologie und begann 1997 im Grossen Rat zu politisieren.
Iris Andermatt
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Fällt der Abschied von der Bundespolitik schwer? Ursula Wyss: Ich habe es gerne gemacht und mit Herzblut unzählige Diskussionen geführt. Insofern werde ich die Bundespolitik sicher vermissen. Aber in der Stadt Bern erwarten mich nun derart grosse Herausforderungen, die ich mit Freude anpacken will, dass es mir trotzdem leicht fällt, die Bundespolitik zu verlassen.

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