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«Unsere Polizei kann beide Anlässe bewältigen»

Die Schweiz ist Gastgeberin für die Syrien-Konferenz und das WEF, zwei internationale Veranstaltungen zur gleichen Zeit. Anders als bisher bietet sie keine Unterstützung aus dem Ausland auf.

Grenzüberschreitende Unterstützung: Ein Schweizer Polizist lotst einen Konvoi deutscher Wasserwerfer durch Basel auf dem Weg nach Genf. (28. Mai 2003)
Grenzüberschreitende Unterstützung: Ein Schweizer Polizist lotst einen Konvoi deutscher Wasserwerfer durch Basel auf dem Weg nach Genf. (28. Mai 2003)
Winfried Rothermel/AP, Keystone
Rund 1000 deutsche Polizisten werden zur Sicherung des G-8-Gipfels im französischen Evian eingesetzt: Fototermin auf dem Flughafen Genf. (29. Mai 2003)
Rund 1000 deutsche Polizisten werden zur Sicherung des G-8-Gipfels im französischen Evian eingesetzt: Fototermin auf dem Flughafen Genf. (29. Mai 2003)
Martial Trezzini, Keystone
Heute reicht die Hilfe aus anderen Kantonen: Ein Zürcher Polizist an der Strasse nach Davos in Fideris GR hilft, die Sicherheit für das WEF zu garantieren. (25. Januar 2012)
Heute reicht die Hilfe aus anderen Kantonen: Ein Zürcher Polizist an der Strasse nach Davos in Fideris GR hilft, die Sicherheit für das WEF zu garantieren. (25. Januar 2012)
Arno Balzarini, Keystone
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Die Schweiz steht vor einer grossen sicherheitspolitischen Herausforderung: Am 22. Januar soll in Montreux die Syrien-Konferenz stattfinden, an der voraussichtlich 26 Länder und Organisationen teilnehmen werden. Erwartet werden unter anderen US-Aussenminister John Kerry und sein russischer Amtskollege Sergei Lawrow. Gleichzeitig findet in Davos das WEF statt, mit einem nicht minder hochkarätigen Teilnehmerfeld. Das Gastgeberland ist völkerrechtlich zum Schutz der Konferenzteilnehmer verpflichtet.

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