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Umweltallianz ist für die Initiative «Grüne Wirtschaft»

Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF sehen in einer Umstellung zur Grünen Wirtschaft nur Vorteile – für die Umwelt, die Konsumenten und die Wirtschaft.

«Die Schweiz soll nicht zurückstehen, sondern politische Rahmenbedingungen schaffen»: Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF sind für die Initiative. (19. August 2016)
«Die Schweiz soll nicht zurückstehen, sondern politische Rahmenbedingungen schaffen»: Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF sind für die Initiative. (19. August 2016)
Keystone

Die Umweltallianz empfiehlt, am 25. September ein Ja für die Initiative für eine Grüne Wirtschaft in die Urne zu legen. Die Allianz bestehend aus Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF ist überzeugt, dass davon alle profitieren, weil dadurch eine nachhaltige Zukunft gesichert werde.

«Die Art und Weise, wie wir heute in der Schweiz und in anderen Ländern wirtschaften und konsumieren, führt zu einer Übernutzung lebensnotwendiger Ressourcen», heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Wasser sei verschmutzt, Böden verlören an Fruchtbarkeit, und die Biodiversität nehme ab.

Umstellung liegt global im Trend

Die Umstellung zur Grünen Wirtschaft liege global im Trend und bringe der Schweiz nur Vorteile, wie eine intakte Umwelt, bessere Produkte und Dienstleistungen für Konsumenten sowie grosse Chancen für die Wirtschaft.

Ein verbessertes Recycling, Abfallvermeidung, Mindeststandards für Rohstoffe, Ecodesign oder Innovationsförderung seien Beispiele, wie diese Herausforderungen angegangen werden könnten. «Hier setzt die Initiative an: Die Schweiz soll nicht zurückstehen, sondern politische Rahmenbedingungen schaffen für eine prosperierende, nachhaltige Wirtschaft», erklärt die Umweltallianz.

SDA/pat

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