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Uber-Fahrer bleiben im Ungewissen

Das Parlament will den Fahrdienst regeln. Vorstösse werden aber vom zuständigen Bundesamt verzögert, werfen Politiker vor.

Wenn sich ein Uber-Fahrer heute bei kantonalen Ausgleichskassen oder bei der Suva anmelden will, wird er abgewiesen. Foto: iStock
Wenn sich ein Uber-Fahrer heute bei kantonalen Ausgleichskassen oder bei der Suva anmelden will, wird er abgewiesen. Foto: iStock

Für Jürg Grossen, Präsident der Grünliberalen, ist klar: Es ist ein durchsichtiges Spiel, welches das Bundesamt für Sozialversicherung spielt: «Das BSV blockiert und verzögert seit Jahren alles, was wir für Uber-Fahrer und andere für Plattformen Arbeitende machen wollen.» Grossen hat vor anderthalb Jahren eine parlamentarische Initiative eingereicht, mit der er solche Arbeitsverhältnisse regeln will. Die zuständige Kommission des Nationalrates überwies den Vorschlag letzten November mit deutlichem Mehr.

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