Zum Hauptinhalt springen

Swisscom-Panne trifft Herz der Luftwaffe

Hätte die WEF-Tagung bereits vor einigen Wochen stattgefunden, wäre die Schweizer Armee dafür nicht gerüstet gewesen.

Pia Wertheimer
Die alternden F/A-18 Hornets bereiten der Luftwaffe vor dem WEF Kopfzerbrechen. Die Hälfte der Flotte steht nicht zur Verfügung. Foto: Keystone
Die alternden F/A-18 Hornets bereiten der Luftwaffe vor dem WEF Kopfzerbrechen. Die Hälfte der Flotte steht nicht zur Verfügung. Foto: Keystone

Wenn die Weltspitze von Wirtschaft und Politik dieser Tage zum Weltwirtschaftsforum (WEF) eintrudelt, herrscht in Dübendorf höchste Alarmbereitschaft. Dann lassen die Offiziere im Air Operation Center (AOC) die Radarschirme nicht aus den Augen, mit denen sie den Luftraum über Davos überwachen. Auf einem gigantischen Bildschirm fliessen all ihre Informationen zusammen: Kreuz und quer bewegen sich kleine, grüne Symbole, die identifizierte Zivilflugzeuge darstellen. Gelb eingefärbt sind jene Maschinen, die dem Militär nicht bekannt sind. In Blau bezeichnen Namen wie «Shark» oder «Beast» die patrouillierenden Flieger der Luftwaffe.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen