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SVP stösst an ihre Grenzen

Die SVP bleibt mit gut 25 Prozent die wählerstärkste Partei der Schweiz. Gegenüber 2007 hat die SVP allerdings vermutlich 8 Nationalratsmandate verloren.

Besonders schmerzen dürften Parteipräsident Brunner jene Sitze, die vor vier Jahren dazuerkämpft wurden, wo wieder antretende Bisherige nun aber die Wiederwahl verpassten.
Besonders schmerzen dürften Parteipräsident Brunner jene Sitze, die vor vier Jahren dazuerkämpft wurden, wo wieder antretende Bisherige nun aber die Wiederwahl verpassten.
Keystone

Vor den Nationalratswahlen hatte Parteipräsident Toni Brunner für die Schweizerische Volkspartei ein ambitioniertes Ziel formuliert: 30 Prozent Wähleranteil wollte Brunner holen, damit den seit zwei Jahrzehnten andauernden Aufschwung der Volkspartei fortsetzen und den Anspruch der SVP auf einen zweiten Bundesratssitz unterstreichen.

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