Spitäler halten das Gesetz nicht ein

Spitäler müssten ihre Rechnungen nicht nur der Krankenkasse, sondern auch den Patienten schicken. Doch in der Praxis geschieht das kaum.

Effizienz statt Transparenz: Spitäler argumentieren, dass es ein grosser Mahraufwand wäre, auch den Patienten eine Rechnung zu schicken.

(Bild: Keystone)

Fabian Schäfer@FabianSchaefer1

Medizinisch gesprochen liegt bei den Rechnungen von Ärzten und Spitälern eine Multimorbidität vor, eine Mehrfacherkrankung. Erstes Leiden: Arztrechnungen sind notorisch unübersichtlich und unverständlich, sodass Laien wohl nur Bahnhof verstehen. Hier soll ein neues Übersetzungsprogramm der Suva Abhilfe schaffen, das aber erst eine Krankenkasse einsetzt, die ­Atupri ­Gesundheitsversicherung.

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