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Separater Bus für Asylbewerber

Es hat noch viel Platz im Postauto nach Siebnen. Trotzdem sollen Asylbewerber mit einem separaten Shuttlebus zum Einkaufen gefahren werden. Ausgrenzung oder sinnvolles Zusatzangebot?

Fährt wie das Postauto Innerthal–Siebnen SZ fast leer durch die Gegend: Ein Postauto im Kanton Nidwalden. (2. September 2010)
Fährt wie das Postauto Innerthal–Siebnen SZ fast leer durch die Gegend: Ein Postauto im Kanton Nidwalden. (2. September 2010)
Urs Flüeler, Keystone
Weit draussen untergebracht: Ein Bewohner der temporären Asylunterkunft auf dem Lukmanierpass, die im August 2013 in Betrieb genommen wurde. (7. August 2013)
Weit draussen untergebracht: Ein Bewohner der temporären Asylunterkunft auf dem Lukmanierpass, die im August 2013 in Betrieb genommen wurde. (7. August 2013)
Karl Mathis, Keystone
Stösst nicht auf Begeisterung: Die Bevölkerung von Schmidrüti im Zürcher Oberland zeigt ihren Protest gegen ein Asylzentrum. (8. April 2012)
Stösst nicht auf Begeisterung: Die Bevölkerung von Schmidrüti im Zürcher Oberland zeigt ihren Protest gegen ein Asylzentrum. (8. April 2012)
Steffen Schmidt, Keystone
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Im separaten Shuttlebus statt im fast leeren Postauto zum Einkaufen: Asylbewerber des geplanten Asylzentrums Schräh in Innerthal SZ sollen so nach Siebnen gefahren werden, wie die «Obersee Nachrichten» heute berichten. Dies, obwohl 250 Meter vom Asylzentrum entfernt eine Haltestelle der Postautolinie Innerthal–Siebnen liegt.

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