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«Schweizerhalle war Brandstiftung»

Am 1. November 1986 kam es im Industriegebiet Schweizerhalle zum grössten Chemiegrossbrand der Schweizer Geschichte.
In der durch das Feuer zerstörten Lageralle befanden sich über 1000 Tonnen Insektizide und Pflanzenschutzmittel. Das giftige Löschwasser gelangte in den Rhein ...
Das dynamische Fliessgewässer-System und die Organismen erholten sich in wenigen Monaten vom Unglück. Doch auch heute noch gelangen aus der Schweizerhalle-Deponie  deutlich mehr Schadstoffe ins Grundwasser, als Sandoz und die Behörden des Kantons Basel-Landschaft 1989/90 verbindlich vereinbart haben.
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