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Schweizer Waffenfabriken: Nur zwei Kontrollen pro Jahrhundert

Nach 2012 sind nun erneut Bilder von Ruag-Handgranaten (im Bild eine Übungshandgranate) in Syrien aufgetaucht. Die Waffen aus dem bundeseigenen Rüstungsbetrieb wurden bei IS-Terroristen gefunden. Abklärungen zeigten, dass sie 2003 oder 2004 an die Vereinigten Arabischen Emirate geliefert worden waren.
Schützenpanzer: Der Bundesrat lehnte 2016 den Export von Piranhas nach Katar ab. Der Hersteller Mowag in Kreuzlingen lieferte daraufhin dank einer Lizenzvereinbarung mit seiner kanadischen Tochterfirma trotzdem ans Emirat. Eine Seco-Bewilligung brauchte es dafür nicht. Foto: Ulrich Liechti/ VBS

Ziel wird nicht erreicht

Pistolen: Gleich zwei Gesuche des Herstellers Kriss lehnte der Bundesrat ab. Im dritten Anlauf klappte es mit der Lieferung der Waffen via USA nach Saudiarabien. Das Seco bewilligte den Export, weil er zudem über Lizenzen mit Frankreich, Italien und Österreich abgewickelt wurde. Foto: PD
Zielfernrohre: Wer illegale Waffen exportiert, muss in der Schweiz nicht unbedingt mit harten Strafen rechnen. Ein Genfer Händler, der Zielfernrohre über Italien in den Iran schaffte, kam mit einer bedingten Geldstrafe von 300 Franken davon. Strafen in solchen Fällen sind laut Finanzkontrolle «milde». Foto: Reuters

Seco schiesst zurück