Zum Hauptinhalt springen

Schweizer Internate setzen aufs Ausland

Kein Geld, keine Schüler: Die traditionsreiche Engadiner Sportmittelschule Ftan muss schliessen. Auch andere Internate kämpfen – und werden erfinderisch.

Schüler aus 30 Ländern kommen hierher: Das Lyceum Alpinum in Zuoz.
Schüler aus 30 Ländern kommen hierher: Das Lyceum Alpinum in Zuoz.
Arno Balzarini, Keystone
Grosses Bildungszentrum im Oberengadin: Die Academia Engiadina in Samedan. (Archivbild)
Grosses Bildungszentrum im Oberengadin: Die Academia Engiadina in Samedan. (Archivbild)
Arno Balzarini, Keystone
1 / 2

Anfang Woche wurde bekannt, dass die älteste Engadiner Privatschule keine Zukunft mehr hat: Das Hochalpine Institut Ftan schliesst noch in diesem Sommer, rund 90 Schüler und 50 Mitarbeitende müssen sich nach Alternativen umsehen. Das Traditionsinternat kapituliert angesichts eines drastischen Schülerschwundes und finanzieller Probleme. Verantwortlich machte die Schule unter anderem den demografischen Wandel, der zu rückläufigen Schülerzahlen im Engadin führt, sowie die steigende Konkurrenz durch Tagesschulen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.