ABO+

Roger de Wecks zwiespältiges Erbe

Die SRG hat einen neuen Generaldirektor: Gilles Marchand übernimmt ein bestens aufgestelltes Medienhaus. Doch der abgetretene SRG-Chef Roger de Weck hat mit seinem Expansionskurs auch viel Unmut gegen die SRG gesät.

Roger de Weck lässt kaum jemanden kalt - er beeindruckt oder nervt, je nach Gusto und Standpunkt.

Roger de Weck lässt kaum jemanden kalt - er beeindruckt oder nervt, je nach Gusto und Standpunkt.

(Bild: Keystone)

Peter Meier@bernpem

So hat Roger de Weck sich das vorgestellt: Ein wuch­tiges Nein des Parlaments zur «No Billag»-Initiative und eine ebenso deutliche Absage an einen SVP-Gegenvorschlag. Der Nationalrat hat ihm vergangene Woche den Gefallen getan, ist dem Ständerat gefolgt und hat sich zum heutigen Rundfunk-Finanzierungssystem bekannt. Geht es also nach der Politik, sollen die Gebühren für Radio und TV in der Schweiz weder abgeschafft noch halbiert werden.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt