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Quadranti klotzt, Giezendanner geizt

Die eidgenössischen Räte bewilligten ein Defizit von 450 Millionen Franken. Eine Analyse zeigt, welche Parlamentarier in der vergangenen Wintersession am meisten Mehrkosten bewilligten.

Das Budget des Bundes für das kommende Jahr ist rot. Die eidgenössischen Räte bewilligten ein Defizit von 450 Millionen Franken. Die Basler Zeitung/Newsnet wollte genau wissen, wie dieses Defizit zustande kommt und beauftragte Politnetz.ch, die Budgetdebatten in National- und (dank Videos von den Abstimmungen) auch im Ständerat zu analysieren.

Die Analyse ist rein mathematisch: Pro Parlamentarier wurden alle Mehrausgaben im Vergleich zum Vorschlag des Bundesrates zusammengezählt und alle Minderausgaben davon abgezogen. Daraus entstand eine Liste mit den freigiebigsten Politikern mit einem positiven Saldo und den sparfreudigsten Politikern mit einem negativen Gesamt­betrag (siehe links).

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