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Operation Libero attackiert Hauseigentümerverband

Scharfe Töne im Streit um die Asylgesetzrevision: Jetzt bearbeitet die Operation Libero unzufriedene HEV-Mitglieder.

Dass es zu Enteignungen kommt, ist laut Bundesrat unwahrscheinlich: Eine Wohnsiedlung in der Agglomeration im Kanton Zürich. (Symbolbild)
Dass es zu Enteignungen kommt, ist laut Bundesrat unwahrscheinlich: Eine Wohnsiedlung in der Agglomeration im Kanton Zürich. (Symbolbild)
Steffen Schmidt, Keystone

Der Vorwurf ist bekannt: Der Hauseigentümerverband lasse sich von der SVP instrumentalisieren und bekämpfe nur deswegen die Asylgesetzrevision. Neu ist aber der Absender: die liberale politische Organisation Operation Libero. In einem offenen Brief an den Vorstand des Hauseigentümerverbands fordert sie, «diese sinnlose, aber nicht ungefährliche Blockadepolitik zulasten der politischen Kultur, unseres Asylwesens und ihrer Glaubwürdigkeit zu unterlassen». Auf der Website der Operation Libero lässt sich das Schreiben im Stil einer Onlinepetition unterzeichnen.

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