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Online-Verleumdungen nehmen rasant zu

Ein Therapeut beschimpft die Konkurrenz online, bis die Justiz einschreitet. Diese befasst sich immer häufiger mit Ehrverletzungen und Verleumdungen im Internet.

Ob Private gegen Private, Private gegen Firmen oder Firmen gegen Firmen – die Beschimpfungen per Mausklick nehmen rasant zu. Foto: Keystone
Ob Private gegen Private, Private gegen Firmen oder Firmen gegen Firmen – die Beschimpfungen per Mausklick nehmen rasant zu. Foto: Keystone

Zwischen L.*, einem Physiotherapeuten mit eigener Praxis im Kanton Schwyz, und zwei Osteopathen in Italien läuft seit geraumer Zeit ein erbitterter Streit um Behandlungsmethoden bei Problemen mit der oberen Wirbelsäule. Ausgetragen wird der Streit auf Websites, in Blogs und via soziale Medien. Nun befasst sich auch die Justiz mit dem Fall. Die Staatsanwaltschaft Höfe Einsiedeln hat L. per Strafbefehl wegen mehrfacher übler Nachrede zu einer bedingten Geldstrafe von 40 Tagen verurteilt.

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