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Ohne Gummi: Aids-Kampagne weckt Ängste

Die Aids-Hilfe will HIV-positive Menschen entdiskriminieren. Doch kommt ihre neue Kampagne auch richtig an?

HIV ist zwar therapierbar, die Krankheit aber bleibt unheilbar. Foto: Kniel Synnatzschke (Plainpicture)
HIV ist zwar therapierbar, die Krankheit aber bleibt unheilbar. Foto: Kniel Synnatzschke (Plainpicture)

Es braucht keinen Schutz mehr beim Sex mit HIV-Positiven: Das ist die Kernaussage der jüngsten Kampagne der Aids-Hilfe Schweiz. Am 1. Dezember startet die Aktion, mit Plakaten und Screens auf Bahnhöfen und in Postautos. Die Berichterstattung von Schweizer Radio SRF von gestern – sie löst besorgte Nachfragen aus: Werden Aidserkrankungen verharmlost? Soll «im Minimum en Gummi drum» plötzlich obsolet sein?

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