«Es war nichts mehr wie vorher»

Als am 23. August Murgänge Bondo bedrohten, rannte Gemeindepräsidentin Anna Giacometti in Sandalen durch das Bergeller Dorf und evakuierte die Bewohner. Seither erlebt sie sich neu als Katastrophenmanagerin.

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Bis zum 23. August waren Sie die Gemeindepräsidentin der fernen Talgemeinde Bergell. Seit der Murgang-Katastrophe von Bondo sind Sie eine der populärsten Lokalpolitikerinnen der Schweiz. Ehrt Sie das?
Anna Giacometti: Das rätoromanische Radio nannte mich sogar die Präsidentin der Sandalen. Ich mag solche Rollen nicht, das sind Erfindungen der Medien. Wohl, weil da für einmal eine Frau ganz vorne stand, Fragen beantwortete und für die Leute da war.

Wie kam das mit den Sandalen? Trugen Sie bei den Aufräumarbeiten nicht Gummistiefel?
Nein! Bundesrätin Doris Leuthard trug bei ihrem Besuch schwarze Gummistiefel. Ich habe die Leute von Bondo aber am 23. August wirklich in den Sandalen evakuiert. Man sagte mir später, das gehe nicht, in Sandalen vor den Kameras. Ich wechselte dann die Schuhe.

Eigentlich wollten Sie Ende 2019 als Gemeindepräsidentin zurücktreten. Aber es sieht so aus, als wären Sie unentbehrlich.
Es stimmt, dass ich meinen Rücktritt angekündigt hatte. Weil ich dachte, es wäre für das Tal gut, wenn nach zehn Jahren jemand Neues kommt. Nach dem Bergsturz habe ich diese Ankündigung aber zurückgezogen.

Warum?
Im Moment ist die Lage relativ entspannt, im Bondascatal, wo der Bergsturz die Murgänge auslöste, ist es kalt, das Material ist fest. Im nächsten Sommer könnten die Murgänge aber wieder losgehen. Ich habe nun Erfahrung mit dem Wiederaufbau oder dem Umgang mit Spendengeld. Wenn man mich braucht, stelle ich mich als Gemeindepräsidentin wieder zur Verfügung.

Wie schnell haben Sie eigentlich am 23. August realisiert, was sich da zusammenbraut?
Ich sass hier in meinem Büro im Gemeindehaus in Promontogno, mit einem Gemeindebürger. Es war ein heisser Morgen, das Fenster war offen. Man hörte auf einmal einen dumpfen Lärm. Wir schauten uns an und sagten: «Da ist etwas passiert.» Wir gingen raus, die paar Schritte zur nahen Brücke über den Bondasca-Bach, die jetzt nicht mehr steht. Oben im Bondascatal hatten Überwachungsgeräte den Alarm ausgelöst, die Warnampel an der Brücke stand auf rot. Wegen der Trockenheit führte der Bach nur wenig Wasser, dann kam etwas Schlamm – und dann plötzlich gar nichts mehr.

Als ob man dem Bach das Wasser abgestellt hätte?
Genau. Das unheimliche Grollen des Bergsturzes hörte man aber weiterhin. Wir fürchteten, dass sich im Bondascatal oben etwas gestaut hatte. Ein Gemeindearbeiter sagte: «Wir müssen die Leute von Bondo evakuieren.» In seinem Jeep fuhren wir hinüber ins Dorf Bondo, wo er und ich in verschiedene Richtungen losrannten und die Leute aus ihren Häusern holten.

Hat sich jemand der Evakuierung widersetzt?
Ich sagte den Arbeitern der Dorfschreinerei, sie sollten wegrennen auf die Wiese unterhalb des Dorfes. Es passiere etwas, aber man wisse nicht genau was. Aber sie zögerten.

Warum?
Ich vergass zu sagen, dass ich die Gemeindepräsidentin bin. Sie gingen erst, als der Chef rauskam und ihnen sagte, das ist die Gemeindepräsidentin, wir müssen tun, was sie sagt. In der Nähe war der Steinbildhauer in seinem Atelier an der Arbeit. Er lachte, als ich ihm sagte, er müsse sofort mit seiner Frau mit dem Auto wegfahren: «Der Piz Cengalo kommt? Das Zeug bleibt doch im Bondascatal oben liegen!» Als ich wieder zurück im Gemeindehaus war, war schon der erste Murgang heruntergekommen. Und dann kamen immer weitere Murgänge.

Vom Gemeindehaus hat Anna Giacometti beste Sicht auf den Schadensplatz. Video: Stefan von Bergen

Dachten Sie, Bondo sei verloren?
An diese dramatische Phase kann ich micht nicht mehr genau erinnern. Man fühlt sich ohnmächtig, wenn die Natur solche Geschichten macht. Schlimm war der grosse Murgang in der Nacht vom 31. August, der die gegenüberliegende Talseite erreichte. Die Leute vom Krisenstab sagten mir: «Geh nach Hause und schlaf etwas, Du musst morgen fit sein.» Aber ich ging erst, als alle Bewohner aus ihren Häusern gerettet waren. Am Morgen sahen wir das Ausmass des grossen Murgangs und hatten Angst, dass weitere kommen könnten.

Haben Sie gebetet, dass die Murgänge aufhören sollen?
Ich bete eigentlich nicht.

Aber Sie waren heilfroh , dass man ein grosses Auffangbecken gegraben hatte?
Oh ja! Hätten wir dieses Becken nach einem Murgang von 2012 nicht gebaut, würde ich heute mein Amt niederlegen. Mit einer solchen Unterlassung könnte ich nicht leben. Wir mussten ja damals für dieses Becken kämpfen, in Bondo war es umstritten, weil man ihm den Campingplatz und ein Wäldchen opfern musste. Ohne dieses Becken wären eine halbe Million Kubikmeter Material mit hausgrossen Felsblöcken wohl ins Dorf Bondo eingedrungen. Die Kraft eines Murgangs ist gewaltig. Ich will mir nicht vorstellen, was hätte passieren können.

Der Blick vom Gemeindehaus auf das Auffangbecken in Bondo. Video: Stefan von Bergen

Sie haben sonst mit Baubewilligungen und der Gemeinderechnung zu tun. Seit dem 23. August managen Sie einen Katastrophenfall. Wie war das?
Meine üblichen Dossiers blieben einfach liegen, ich hatte keine Zeit mehr für sie. Es war nichts mehr wie vorher. Weder bei der Arbeit, noch bei mir zu Hause. Ich habe nicht mehr gekocht, nicht mehr gewaschen, nicht mehr eingekauft. Zum Glück sind meine Söhne erwachsen.

Wurden Sie in Ihrer Ausbildung auf das Managen einer Katastrophe vorbereitet?
Überhaupt nicht. Ich habe eine kaufmännische Ausbildung, war dann im Ausland im konsularischen Dienst und präsidierte die Vormundschaftsbehörde des Oberengadins. Das ist meine erste Katastrophe.

Im Gemeindeführungsstab laufe alles geordneter ab als an einer Gemeinderatssitzung, findet Anna Giacometti. Video: Stefan von Bergen

Waren Sie zuerst überfordert?
Diese Frage stellten mir auch die Medien in den ersten Tagen. Zum Glück hatte ich gleich einen Mediensprecher der Kantonspolizei an meiner Seite. Ich war müde und unerfahren, was man da antwortet. Ich habe dann gelernt zu sagen: Ich bin gefordert, aber nicht überfordert.

Stimmte das auch?
Ja. Ich kam mir nie überfordert vor, weil ich immer eine phantastische Unterstützung vom Kanton, der Polizei, der Armee, dem Amt für Zivilschutz hatte. Das hat mir den Rücken gestärkt. Aber ich gebe zu: Als der Mediensprecher der Polizei nach ein paar Tagen ging, fühlte ich mich plötzlich allein. Man hat mir dann Christian Gartmann als neuen Mediensprecher empfohlen. Ich wollte ihn eigentlich erst kennenlernen, aber plötzlich war er einfach da, sass dort auf diesem Stuhl und arbeitete, als ob er immer schon dagewesen wäre.

Hatten Sie angesichts der Katastrophenstäbe und Mediensprecher bisweilen das Gefühl, dass man Ihnen die Leitung Ihrer Gemeinde wegnimmt?
Ich wollte immer über alles informiert sein. Aber ich habe natürlich von den Profis gelernt.

Was haben Sie gelernt?
Wie man Sitzungen zackig leitet, das Wort erteilt, vorwärts macht, ohne viel zu schwatzen. Das mache ich jetzt auch so, einfach auf meine Art. Aber das eindrückliche Leeren des Auffangbeckens haben natürlich Fachleute geleitet. Ich kann ja nicht beurteilen, mit welchen und wie vielen Baggern man da ans Werk geht.

Stiessen Sie im Gespräch mit Betroffenen an Ihre Grenzen?
Manchmal war es schwierig, die richtigen Worte zu finden. Wenn etwa eine Frau in ihr Haus zurückwollte, von dem ich wusste, dass es voller Schlamm war. Wir haben als Gemeinde auch die Angehörigen der acht Opfer des Bergsturzes empfangen. Es war unendlich traurig.

Haben die Angehörigen zornig nach Schuldigen gefragt?
Überhaupt nicht. Sie konnten über das Bondascatal fliegen und haben das Ausmass des Bergsturzes gesehen. Sie konnten so Abschied nehmen. Einen Schuldigen suchten eigentlich nur die Medien. Als mich Medienleute fragten, ob ich mich schuldig fühle, dachte ich: Was ist das bei einem solchen Naturereignis denn für eine Frage?

Es gibt dennoch eine juristische Abklärung.
Die muss es von Amtes wegen geben, und das ist auch gut so. Es wird aber nicht abgeklärt, wer schuldig ist, sondern ob man alles richtig gemacht hat, ob Fehler passiert sind. Wir setzten immer sofort um, was uns die Spezialistien des Amtes für Wald und Naturgefahren empfohlen haben. Wir haben zwei Wochen vor dem Bergsturz im Bondascatal übermannshohe Warntafeln in drei Sprachen aufgestellt. Die konnte man nicht übersehen.

Sind Sie im Tal zur Seelentrösterin geworden für die 147 Evakuierten, die nicht nach Bondo zurückkehren konnten ?
Ich habe schon vorher mit den Leuten im Tal gesprochen, aber neu war schon, dass ich seit dem Bergsturz auch Leute umarmt und getröstet habe. Sie spürten offenbar, dass sie Vertrauen haben können zu mir.

Haben Sie in der Notlage die Bergeller neu kennengelernt?
Ich habe gestaunt, wie viel Geduld die evakuierten Leute hatten, bis sie nach zweieinhalb Monaten in ihre Häuser zurückkehren konnten. Und ich war überwältigt, wie viele Leute aus dem Tal über unsere Gemeindehotline ihre Ferienwohnungen zur Verfügung stellten. Es gab eine riesige Solidarität, im Tal und in der ganzen Schweiz. Kleine Gemeinden aus dem Tessin spendeten einen Franken pro Einwohner, was für eine schöne Idee!

Wie viel wurde bis jetzt für Bondo gespendet?
Etwa 11 Millionen Franken. Die werden nicht nur für die unmittelbaren Aufräumarbeiten eingesetzt. Wir müssen das Auffangbecken neu planen, die zerstörte Wasserversorung im Bondascatal in Stand stellen, neue Brücken und Strassen bauen.

Wer hat denn Anspruch auf Spenden?
Wir werden eine Spendenkomission bilden mit Leuten der Glückskette, der Patenschaft für die Berggebiete, des Kantons und der Gemeinde. Sie wird Kriterien aufstellen, damit die Öffentlichkeit sieht, dass das Geld nicht zweckenentfremdet, sondern wirklich für Bondo und für Leute in Not eingesetzt wird.

Einen Medienaufmarsch wie in den letzten Wochen hat das stille Bergell noch nie erlebt. Fühlten Sie sich zuerst regelrecht überfahren?
Ich habe über mich selber gestaunt, als ich den Medien im Bergeller Dialekt, auf Italienisch, Deutsch, Französisch und Englisch Auskunft gegeben habe. Nicht schlecht für jemanden aus so einem kleinen Tal, oder?

Sie wirkten echt und glaubwürdig. Sind Sie ein Naturtalent? Oder haben Sie vorher geübt?
Das kann man nicht üben. Und ich finde nicht, dass ich es gut gemacht habe. Ich sehe mich nicht gerne im Fernsehen. Ich hatte immer diese Augenringe, weil ich so müde war.

Dier passten doch zur dramatischen Lage.
Jedenfalls waren die Augenringe echt und nicht Make Up.

Kann einem die Medienpräsenz in den Kopf steigen?
Ich habe mich mehrfach zurückgezogen und Medienanfragen abgelehnt, wenn es mir zu viel wurde. In den Kopf stieg es mir nicht. Wissen Sie, was mein neuer Übername ist? La Madame. Das amüsiert mich.

Zeigt der Übername, dass Sie durch die Katastrophe so richtig zur Gemeindepräsidentin geworden sind?
Hinter dem Begriff steht vielleicht auch Neid, weil ich im Mittelpunkt stand. In den kritischen Tagen rückten solche Animositäten in den Hintergrund, aber später kommen sie wieder hervor.

Als das Bergell 2015 den Wakkerpreis erhielt, konnten Sie seine Schönheit rühmen, nun steht das periphere Tal für Unheil und Gefahr. Ist das schlecht für das Image?
Die Bilder, die man von Bondo sah, waren leider abschreckend. Die Tourismusorganisation des Tals hat deshalb die Aktion «Forza Bregaglia» gestartet. Die Botschaft ist: Das Bergell besteht nicht nur aus dieser Katastrophe. Kommt her und schaut es Euch an. Das alte Dorf Bondo steht noch und ist wunderschön. Sogar als das Dorf gesperrt und leer war, wirkte es nie tot. Alle Blumen und Gärten waren schön gepflegt, es war, als ob sich die Leute bloss versteckt hätten.

Im ersten Moment sagten Bewohner in die Kameras, Bondo werde nie mehr sein, was es war, hier könne man nicht mehr leben. Was finden Sie?
Das Dorf Bondo ist intakt, zerstört sind die jüngeren Häuser nahe am Bondascabach, wo man Land einzonte, das man besser nicht überbaut hätte. Das ist keine Eigenheit von Bondo, das hat man in der ganzen Schweiz gemacht. Unsere Vorfahren bauten nicht so nah ans Wasser. Aber auch sie haben nicht alles richtig gemacht.

Hat Bondo eine wirtschaftliche Zukunft? Die zwei grössten Handwerksbetriebe wollen wegen der Schäden aufgeben.
Sie sehen es heute zum Glück anders. Nachdem die Gebäude vom Schlamm befreit waren, zeigte sich, dass weniger kaputt ist als befürchtet. Zuerst ist die Verzweiflung gross, und man glaubt alles verloren zu haben. Wir führen mit den Gewerblern Gespräche, auch über neue Standorte.

Lässt sich das exponierte Bondo überhaupt schützen vor den Gefahren des Klimawandels?
Wir haben höhere, provisorische Schutzbauten errichtet, die das nun leer geschaufelte Auffangbecken vergrössern. Das sollte für die nächsten zwei Jahre genügen. Aber wir müssen weiterplanen. Wie der Schutz dann aussieht, kann ich jetzt noch nicht sagen.

Bis zu 13'000 Kubikmeter Geröll haben die Arbeiter täglich aus dem Auffangbecken abtransportiert. Video: Stefan von Bergen

Am Piz Cengalo drohen weitere Felsstürze, instabiles Geröll liegt tonnenweise herum. Haben Sie Angst, dass sich die Kaskade der Murgänge 2018 wiederholt?
Hoffentlich nicht. Man kann es nicht ausschliessen, wenn es im Sommer Gewitter gibt. Die Baufirmen, die nun abziehen, haben gesagt: Wenn wieder was passiert, sind wir wieder da. Angst habe ich nicht, aber ich mache mir Sorgen. Jedenfalls plane ich im August und September sicher keine Ferien. Eigentlich fahre ich Anfang September, wenn die Männer hier im Tal auf der Jagd sind, mit einer Freundin in die Ferien. Dieses Jahr hatten wir keine Lust, als ob wir den Bergsturz geahnt hätten.

Sie haben ein 70-Prozent-Pensum. Damit sind Sie seit dem August kaum durchgekommen.
Seit dem 1. September hat man mein Pensum auf 100 Prozent aufgestockt. Ich zähle meine Überstunden nicht, ich will das nicht wissen. Es ist einfach alles in den 100 Prozent drin.

Haben Sie die verrückteste Zeit Ihres Lebens hinter sich?
In beruflicher Hinsicht kann man das wohl schon sagen.

Spüren Sie jetzt, wo es ruhiger geworden ist, die Erschöpfung?
Ich bezeichne mich als Murmeltier, ich bin eine Langschläferin. Im Winter jedenfalls. Jetzt aber erwacht das Murmeltier morgens um 5.00 Uhr. Es ist noch Nacht, und ich lese schon News und Mails auf dem Handy. Das macht mir etwas Angst. Ich habe noch viel Adrenalin im Blut.

Träumen Sie von Murgängen?
Ja. Ich kann mich noch nicht lösen von diesen Bildern. Aber es sind nicht nur schlechte Träume. (Berner Zeitung)

Erstellt: 04.12.2017, 14:36 Uhr

Im Gespräch

Seit am 23. August vom Piz Cengalo im Südbündner Bergell 4 Millionen Tonnen Fels abstürzten, steht Gemeindepräsidentin Anna Giacometti (56) im Dauereinsatz. Das ganze Land verfolgte am Fernsehen, wie unermüdlich sie der Gefahr trotzte. Aus ihrem Büro im Gemeindehaus in Promontogno sieht man wie von einem Logenplatz, wie weit die Aufräumarbeiten am Rand des Dorfes Bondo schon fortgeschritten sind. Der Bergsturz hat acht Berggängern das Leben gekostet und riesige Murgänge bis hart an Bondo ausgelöst. Noch wirkt das Gemeindehaus wie die Einsatzzentrale eines Katastrophenstabs. Aber die Hilfskräfte ziehen langsam ab. Anna Giacometti hat nun erste Verschanufpause. Um zurückzublicken auf die atemlosesten Wochen ihres Berufslebens. Zweieinhalb Monate lang waren bis am 4. November 147 Leute aus Bondo evakuiert. Nun ist auch die Kantonsstrasse wieder offen.

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