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Nationalrat bleibt beim Hundegesetz kompromisslos

Der Nationalrat lehnt ein nationales Hundegesetz ab. Die nationalen Minimalstandards seien ausreichend. Bleibt auch der Ständerat kompromisslos, kommt es zur Einigungskonferenz.

Der Nationalrat will kein nationales Kampfhundegesetz, da die Minimalstandards ausreichen würden: Das Thema Kampfhunde kommt nun wieder in den Ständerat.
Der Nationalrat will kein nationales Kampfhundegesetz, da die Minimalstandards ausreichen würden: Das Thema Kampfhunde kommt nun wieder in den Ständerat.
Keystone

Der Nationalrat hält beim Hundegesetz an seinen Positionen fest. Beharrt der Ständerat ebenfalls auf seinen Beschlüssen, muss die Vorlage im Dezember in die Einigungskonferenz.

Diskussionslos hat die grosse Kammer am Dienstag ihre Haltung bekräftigt. Da die Mehrheit der Kantone bereits eigene, zum Teil schärfere Hundegesetze erlassen habe, seien nationale Minimalstandards ausreichend, sagte Kommissionssprecher Mario Fehr (SP/ZH).

Der Ständerat hingegen möchte den Spielraum der Kantone für eigene schärfere Gesetze zugunsten einer einheitlichen nationalen Lösung einschränken.

SDA/ske

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