«Migration lässt sich nicht stoppen, nur kontrollieren»

Von der verschärften Schweizer Asylpraxis für Eritreer hält François Crépeau gar nichts. Für den UNO-Sonderberichterstatter für Migration führt sie in die verkehrte Richtung.

«Dafür gibt es keinen Beweis»: François Crépeau, UNO- Sonderberichterstatter für Migration, sieht keine Verbesserungen in Eritrea. Er kritisiert die Schweizer Asylpraxis.

(Bild: AFP)

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