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Merkel in Davos – Federer im Final?

Der Ausblick auf die wichtigsten Themen dieser Woche: Die Euro-Gruppe trifft sich in Brüssel. Angela Merkel eröffnet das WEF in Davos. Und beim Australian Open wird das Finale gespielt.

Am Montag findet ein wichtiges Treffen der Euro-Gruppe in Brüssel statt. Im Zentrum steht der Schuldenschnitt für Griechenland und dessen Finanzminister Evangelos Venizelos (im Bild).Worüber wird verhandelt? Bei der Rettung Griechenlands gibt es noch viele Baustellen. Das übergeordnete Ziel: Die Schuldenlast der Hellenen soll bis 2020 von 170 auf 120 Prozent der Wirtschaftsleistung gedrückt werden, damit das Land an den Markt zurückkehren kann. Dafür müssten Banken und Fonds auf die Hälfte der ausstehenden Schuld verzichten, rund 100 Milliarden Euro. Für die verbleibenden 100 Milliarden Euro sollen sie Athen neue, billige Kredite geben, die von den Euroländern mit 30 Milliarden Euro abgesichert werden. Zusätzlich soll Athen aus dem Rettungsfonds EFSF 100 Milliarden Euro Finanzhilfe bekommen. Und worüber wird gestritten? Vor allem über die Zinsen, die die Banken für ihre neuen Griechenland-Kredite erhalten sollen. Der Privatsektor verlangte zunächst mehr als fünf Prozent. Vor allem in Deutschland wollte man aber deutlich weniger als drei Prozent zugestehen. Denn je höher die Zinsen, desto geringer sinkt die griechische Verschuldung. Es geht um die Kosten, die Athen für seine nach dem «Haircut» verbleibenden Schulden zahlen muss.Mehr Hintergründe und Analysen in unserem Dossier
Am Montag findet ein wichtiges Treffen der Euro-Gruppe in Brüssel statt. Im Zentrum steht der Schuldenschnitt für Griechenland und dessen Finanzminister Evangelos Venizelos (im Bild).Worüber wird verhandelt? Bei der Rettung Griechenlands gibt es noch viele Baustellen. Das übergeordnete Ziel: Die Schuldenlast der Hellenen soll bis 2020 von 170 auf 120 Prozent der Wirtschaftsleistung gedrückt werden, damit das Land an den Markt zurückkehren kann. Dafür müssten Banken und Fonds auf die Hälfte der ausstehenden Schuld verzichten, rund 100 Milliarden Euro. Für die verbleibenden 100 Milliarden Euro sollen sie Athen neue, billige Kredite geben, die von den Euroländern mit 30 Milliarden Euro abgesichert werden. Zusätzlich soll Athen aus dem Rettungsfonds EFSF 100 Milliarden Euro Finanzhilfe bekommen. Und worüber wird gestritten? Vor allem über die Zinsen, die die Banken für ihre neuen Griechenland-Kredite erhalten sollen. Der Privatsektor verlangte zunächst mehr als fünf Prozent. Vor allem in Deutschland wollte man aber deutlich weniger als drei Prozent zugestehen. Denn je höher die Zinsen, desto geringer sinkt die griechische Verschuldung. Es geht um die Kosten, die Athen für seine nach dem «Haircut» verbleibenden Schulden zahlen muss.Mehr Hintergründe und Analysen in unserem Dossier
Keystone
Am Dienstag wissen wir, welche Filme ins Rennen um die begehrten Oscars geschickt werden. Wer ist Favorit? Wer hat Aussenseiterchancen? Ein Blick auf die Verleihung der Golden Globes, die am vergangenen 16. Januar vergeben worden sind, lohnt sich. Denn die Globes gelten traditionell als Gradmesser für die Erfolgsaussichten von Schauspielern und Filmen bei den Oscars.Der George-Clooney-Streifen «The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten» und der französische Stummfilm «The Artist» waren die großen Gewinner der Golden Globes. Während der Clooney-Film die Preise für das beste Drama und den besten Darsteller erhielt, heimste «The Artist» gleich drei Trophäen ein. Der Preis für die beste Regie ging an US-Filmemacher Martin Scorsese («Hugo Cabret»). Für das beste Drehbuch wurde Woody Allen für «Midnight in Paris» geehrt. Beste Nebendarstellerin war Octavia Spencer («The Help»). Die zweifache Oscar-Preisträgerin Meryl Streep ergatterte den Preis als beste Drama-Darstellerin für ihren Film «Die Eiserne Lady». In der Kategorie beste Komödiendarstellerin wurde die 31-jährige US-Schauspielerin Michelle Williams für ihre Darstellung von Hollywood-Ikone Marilyn Monroe («My week with Marilyn») geehrt. Die Oscar-Verleihung findet am 26. Februar in Los Angeles statt.Lesen Sie dazu auch: Ein Stummfilm räumt bei den Golden Globes ab.
Am Dienstag wissen wir, welche Filme ins Rennen um die begehrten Oscars geschickt werden. Wer ist Favorit? Wer hat Aussenseiterchancen? Ein Blick auf die Verleihung der Golden Globes, die am vergangenen 16. Januar vergeben worden sind, lohnt sich. Denn die Globes gelten traditionell als Gradmesser für die Erfolgsaussichten von Schauspielern und Filmen bei den Oscars.Der George-Clooney-Streifen «The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten» und der französische Stummfilm «The Artist» waren die großen Gewinner der Golden Globes. Während der Clooney-Film die Preise für das beste Drama und den besten Darsteller erhielt, heimste «The Artist» gleich drei Trophäen ein. Der Preis für die beste Regie ging an US-Filmemacher Martin Scorsese («Hugo Cabret»). Für das beste Drehbuch wurde Woody Allen für «Midnight in Paris» geehrt. Beste Nebendarstellerin war Octavia Spencer («The Help»). Die zweifache Oscar-Preisträgerin Meryl Streep ergatterte den Preis als beste Drama-Darstellerin für ihren Film «Die Eiserne Lady». In der Kategorie beste Komödiendarstellerin wurde die 31-jährige US-Schauspielerin Michelle Williams für ihre Darstellung von Hollywood-Ikone Marilyn Monroe («My week with Marilyn») geehrt. Die Oscar-Verleihung findet am 26. Februar in Los Angeles statt.Lesen Sie dazu auch: Ein Stummfilm räumt bei den Golden Globes ab.
Keystone
Am kommenden Sonntag geht in Melbourne das Australian Open zu Ende. Verfolgen Sie den Final auf Tagesanzeiger.ch/Newsnet ab 9.30 Uhr bei uns mit Live-Ticker und Web-TV. Anschliessend folgen Reaktionen und eine Bilanz. Es wird damit gerechnet, dass – wenig überraschend – zwei Spieler aus den ersten vier der Weltrangliste den Sieg unter sich ausmachen werden und einer aus dem Quartett Novak Djokovic, Rafael Nadal, Roger Federer und Andy Murray den Pokal in die Höhe stemmen wird. Bei den Frauen ist eine Prognose schwieriger. Gewinnt die Nummer 1 der Weltrangliste, Caroline Wozniacki aus Dänemark, endlich ihren ersten Grand-Slam-Titel?Alle Informationen in unserem Dossier.
Am kommenden Sonntag geht in Melbourne das Australian Open zu Ende. Verfolgen Sie den Final auf Tagesanzeiger.ch/Newsnet ab 9.30 Uhr bei uns mit Live-Ticker und Web-TV. Anschliessend folgen Reaktionen und eine Bilanz. Es wird damit gerechnet, dass – wenig überraschend – zwei Spieler aus den ersten vier der Weltrangliste den Sieg unter sich ausmachen werden und einer aus dem Quartett Novak Djokovic, Rafael Nadal, Roger Federer und Andy Murray den Pokal in die Höhe stemmen wird. Bei den Frauen ist eine Prognose schwieriger. Gewinnt die Nummer 1 der Weltrangliste, Caroline Wozniacki aus Dänemark, endlich ihren ersten Grand-Slam-Titel?Alle Informationen in unserem Dossier.
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