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Mehr Markt, weniger Staat – der radikale Umbauplan für Unis

Geballte Forschungskraft: Das Zürcher Hochschulviertel mit ETH und Universität. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Die Politik entmachten

Vorschlag der liberalen Denkfabrik Avenir Suisse: Statt der heutigen Verzettelung von 38 Hochschulen an 80 Standorten sollte die Schweiz als ein einziger Hochschulraum betrachtet werden. Die einzelnen Institute könnten sich zu Netzwerken mit spezifischen Stärken zusammenschliessen. Mit dieser Bündelung der Kräfte könnten sich die Schweizer Hochschulen im verschärften internationalen Wettbewerb auch künftig behaupten. Im internationalen Vergleich wendet die Schweiz heute sehr viel Geld auf für die Hochschulbildung. Diese Mittel könnten gemäss Avenir Suisse so effizienter eingesetzt werden.

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