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Mehr als zwei Betten gibts nicht mehr

In einem Musterzimmer testet das Kantonsspital Frauenfeld Farben, Materialien und Mobiliar für das neue Bettenhaus. Es ist eines von vielen Spitälern in der Schweiz, die ihre Gebäude aus den 60er- oder 70er-Jahren durch Neubauten ersetzen.

Blick ins Musterzimmer. Vom grossen Fenster vis-à-vis der Türe dringt viel Licht herein. Alle Zimmer sind für zwei Betten konzipiert. Das kleine Fenster rechts wird es in den richtigen Patientenzimmern nicht geben, es ermöglicht Interessierten die Sicht ins Musterzimmer.
Blick ins Musterzimmer. Vom grossen Fenster vis-à-vis der Türe dringt viel Licht herein. Alle Zimmer sind für zwei Betten konzipiert. Das kleine Fenster rechts wird es in den richtigen Patientenzimmern nicht geben, es ermöglicht Interessierten die Sicht ins Musterzimmer.
Heinz Diener
Norbert Vetterli und Martina Alt, Spitaldirektor und Projektleiterin am Kantonsspital Frauenfeld
Norbert Vetterli und Martina Alt, Spitaldirektor und Projektleiterin am Kantonsspital Frauenfeld
Heinz Diener
Neben dem Bettenturm aus dem Jahre 1974 entsteht der Neubau.
Neben dem Bettenturm aus dem Jahre 1974 entsteht der Neubau.
Heinz Diener
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Die Baustelle für das neue Kantonsspital Frauenfeld ist erst ein riesiges Loch. Trotzdem können Interessierte schon jetzt testen, wie es sich als Patient im Neubau anfühlen wird. In einem öffentlich zugänglichen Musterzimmer prüft das Spital derzeit Ausstattung, Farben und Materialien. Der Blick hinein zeigt, dass moderne Spitalzimmer Hotelzimmern nahe kommen: Zwei Betten, Parkett aus Schweizer Eichenholz, grosses Fenster, eigenes Badezimmer.

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