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«Man bietet den Jungen zu viel»

Die Schweizer Jugendlichen konsumieren gerne, sind dauergestresst und wären gerne prominent. Dieses Bild zeichnet eine neue Studie. Im Interview nimmt der Jugendpsychologe Allan Guggenbühl Stellung und sagt, welche Erfahrungen er mit Jugendlichen macht.

Generation Smartphone: Die digitale Interaktion prägt die heutige Jugend und stresst vor allem die Mädchen.
Generation Smartphone: Die digitale Interaktion prägt die heutige Jugend und stresst vor allem die Mädchen.
Fotolia

Herr Guggenbühl, in der neuen CS-Studie wird die heutige Jugend als «Generation Stress» bezeichnet, die permanent online und immer auf allen Kanälen präsent ist. Muss man sich Sorgen machen?Allan Guggenbühl:Generell muss festgehalten werden, dass dieser Stress, immer und überall erreichbar zu sein, nicht nur die Jugendlichen allein betrifft. Dieses Gefühl haben die Erwachsenen genauso. Es ist vielmehr ein gesellschaftliches Problem.

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