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«Innovation lässt sich nicht verordnen, nur begünstigen»

Patrick Aebischer hat die kleine Schwester der Zürcher ETH zu einem Topinstitut gemacht. Die EPFL in Lausanne setzt auf junge Talente und Innovation. Das hat sich herumgesprochen.

Patrick Aebischer setzt sich für eine offene Schweiz ein. Die Romands hätten begriffen, wie wichtig das sei. Nun wäre es an der Zeit, die Deutschschweizer würden ebenfalls merken, dass sie Teil eines grösseren Ganzen seien.
Patrick Aebischer setzt sich für eine offene Schweiz ein. Die Romands hätten begriffen, wie wichtig das sei. Nun wäre es an der Zeit, die Deutschschweizer würden ebenfalls merken, dass sie Teil eines grösseren Ganzen seien.
Urs Baumann

Herr Aebischer, was bedeutet Ihnen Kreativität?Patrick Aebischer: Ich komme aus einer Künstlerfamilie. Da bildete sie nichts Geringeres als die Basis des Lebens. Die künstlerische Ader habe ich leider nicht geerbt. Doch auch Wissenschaftler müssen kreativ sein, zum Beispiel, wenn Ingenieure ein neues Instrument erfinden. Kreativität ist eine sehr noble Eigenschaft.

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