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Kommentar: Maurer entkräftet die Kritiker

Verteidigungsminister Ueli Maurer ist am Dienstag der Befreiungsschlag geglückt. Jetzt fehlen die Argumente, um das Gripen-Geschäft weiter zu hintertreiben.

«Man hat den Gripen in den Medien schlechter beschrieben, als er ist»: Bundesrat Ueli Maurer verteidigt den Kampfjet-Kauf an einer Medienkonferenz in Thun. (28. August 2012)
«Man hat den Gripen in den Medien schlechter beschrieben, als er ist»: Bundesrat Ueli Maurer verteidigt den Kampfjet-Kauf an einer Medienkonferenz in Thun. (28. August 2012)
Keystone
«Nicht nur die Qualität spielt eine Rolle»: Auch Korpskommandant Markus Gygax nimmt Stellung. (28. August 2012)
«Nicht nur die Qualität spielt eine Rolle»: Auch Korpskommandant Markus Gygax nimmt Stellung. (28. August 2012)
Keystone
Auch der Gripen-Konkurrent Eurofighter macht plötzlich wieder Schlagzeilen: Deutschland soll der Schweiz Occasions-Jets zu attraktiven Konditionen angeboten haben – im Bild ein Eurofighter-Testflug in Paris. (Archivbild)
Auch der Gripen-Konkurrent Eurofighter macht plötzlich wieder Schlagzeilen: Deutschland soll der Schweiz Occasions-Jets zu attraktiven Konditionen angeboten haben – im Bild ein Eurofighter-Testflug in Paris. (Archivbild)
Keystone
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Auf dem Thuner Waffenplatz ist Verteidigungsminister Ueli Maurer gestern Dienstag der Befreiungsschlag geglückt. Maurer präsentierte gegenüber der Öffentlichkeit die entscheidenden Details aus einem kürzlich abgeschlossenen Rahmenabkommen mit Schweden. Der skandinavische Staat garantiert demzufolge gegenüber der Schweiz, dass die Gripen-Kampfjets a) gemäss Zeitplan, b) zu einem festen Preis und c) mit den spezifizierten Leistungsmerkmalen geliefert werden.

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