Keller-Sutters gefährlichster Konkurrent sagt ab

Martin Schmid beugt sich dem Gender-Druck und sagt für den Bundesrat ab. Auch Ruedi Noser twittert Gründe für sein Nein.

Er hätte damit rechnen müssen, nach einer allfälligen Wahl jahrelang als «Ladykiller» gebrandmarkt zu werden: Martin Schmid.

(Bild: Keystone)

Markus Häfliger@M_Haefliger

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