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Junge misstrauen klassischen Medien

Die traditionellen Medien erreichen die Jungen immer weniger. Diese informieren sich primär via Facebook und Co., weil sie Radio, TV und Zeitungen nicht trauen – je jünger sie sind, desto grösser ist ihr Misstrauen. Das zeigt eine neue Studie der Uni Zürich.

Peter Meier
News via Smartphone und Facebook: Junge Erwachsene haben wenig Vertrauen in die traditionellen Medien.
News via Smartphone und Facebook: Junge Erwachsene haben wenig Vertrauen in die traditionellen Medien.
Keystone

Sie haben sich etwas einfallen lassen, die Macher des Jahrbuchs «Qualität der Medien»: Sie stellen nicht mehr einzelne Medientitel und -gattungen ins Zentrum ih­rer Studie, sondern fokussieren nun auf die Qualität des hiesigen Gesamtangebots sowie dessen Glaubwürdigkeit, Nutzung und Wirkung.

So will das Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft der Uni Zürich (Fög) schaffen, was ihm bislang misslungen ist: Eine Debatte über die Qualität des Informationsan­gebotes und deren Bedeutung für Meinungsbildung und Demokratie in Gang zu bringen.

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