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Jederzeit Zugriff aufs Patientendossier

Im Frühling soll das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier in Kraft treten. Für Ärzte, Apotheker und Spitex ist noch einiges offen. Sie fragen sich, wer sie für den finanziellen Aufwand entschädigt.

Die Einführung elektronischer Patientendossiers rückt näher. Für mögliche Anbieter stellt sich die Frage: Wer finanziert den Aufwand?
Die Einführung elektronischer Patientendossiers rückt näher. Für mögliche Anbieter stellt sich die Frage: Wer finanziert den Aufwand?
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Das elektronische Patientendossier wird konkret. Kommenden April soll das Bundesgesetz dazu in Kraft treten. «Damit wird das Gesundheitswesen ins 21. Jahrhundert übertragen», sagte Postchefin Susanne Ruoff am Dienstag an einer Tagung der Organisation Public Health Schweiz.

Die Post ist eines der Unternehmen, welche die Vernetzung der Daten für das E-Dossier sicherstellen. Ruoff betonte, dass der Patient Herr und Meister über die Dokumente sei und bleibe. «Auch in der digitalen Welt gilt das Post­geheimnis.»

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