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«Ich zahle in der Schweiz freiwillig Steuern»

Der Milliardär und Formel-1-Chef Bernie Ecclestone spricht öffentlich kaum je über seine finanziellen Verhältnisse. Nun macht er eine Ausnahme. Der Grund: Die Gegner der Pauschalbesteuerung schlachten seine Steuersituation aus.

Die Gegner von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone kritisieren, der Milliardär benutze die Schweiz als Steuerfluchtort.
Die Gegner von Formel-1-Chef Bernie Ecclestone kritisieren, der Milliardär benutze die Schweiz als Steuerfluchtort.
Keystone
Margret Kiener Nellen glaubt nicht, dass ein Milliardär wie Ecclestone ohne Vorteile freiwillig Steuern zahlt.
Margret Kiener Nellen glaubt nicht, dass ein Milliardär wie Ecclestone ohne Vorteile freiwillig Steuern zahlt.
Keystone
Bernie Ecclestone als stolzer Rennstall-Besitzer im Jahr 1975: Vier Jahre zuvor hat er für 100'000 Pfund Brabham übernommen.
Bernie Ecclestone als stolzer Rennstall-Besitzer im Jahr 1975: Vier Jahre zuvor hat er für 100'000 Pfund Brabham übernommen.
Getty Images
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Sie zahlen in der Schweiz nur Pauschalsteuern. Sind Sie privilegiert?

Bernie Ecclestone: Es stimmt nicht, dass ich meinen Wohnsitz in der Schweiz habe, um meine Steuern zu optimieren. Ich werde seit jeher nicht nur hier, sondern auch in England voll besteuert. Ich bin auch in London ansässig und dort unbeschränkt steuerpflichtig.

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