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«Ich wäre zu feig, um ins Gefängnis zu gehen»

Journalist Peter Rothenbühler ist 65 und hatte jüngst seinen Letzten. Im Interview spricht er über Schweizer Journalisten – und sagt, wie viel übrigbleibt, wenn man einen welschen Text ins Deutsche übersetzt.

«Ich wurde belächelt und bekämpft»: Peter Rothenbühler. (Archiv 2002)
«Ich wurde belächelt und bekämpft»: Peter Rothenbühler. (Archiv 2002)

Herr Rothenbühler, Sie sind 65 Jahre alt; Ende November hatten Sie Ihren letzten Arbeitstag als stellvertretender publizistischer Direktor bei Edipresse. Nun schreiben Sie ein Buch über Ihre Zeit im Journalismus. Wer sollte dieses Buch lesen und was war so spannend?

Meine Mutter wird es sicher lesen, und noch ein paar andere. Wir Journalisten überschätzen uns ja masslos. Eigentlich interessieren sich nur Journalisten für Journalismus, die Leser wollen nur erfahren, was in der Welt los ist.

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