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«Ich besitze nur ein Landhaus in der Schweiz»

33 Russen dürfen wegen Sanktionen der EU nicht mehr in die Schweiz einreisen. 32 von ihnen dürfte das egal sein.

«Die grosse Wertschätzung, die mir die US-Regierung entgegenbringt, ist absolut gerechtfertigt»: Andrei Klishas (41) über die Sanktionen gegen seine Person. (Bild: 29. Oktober 2010).
«Die grosse Wertschätzung, die mir die US-Regierung entgegenbringt, ist absolut gerechtfertigt»: Andrei Klishas (41) über die Sanktionen gegen seine Person. (Bild: 29. Oktober 2010).
Andrey Rudakov/Bloomberg
Die Verbindungen Klischas reichen bis in die Schweiz ans Limmatquai 94, die Geschäftsliegenschaft ganz links im Bild.
Die Verbindungen Klischas reichen bis in die Schweiz ans Limmatquai 94, die Geschäftsliegenschaft ganz links im Bild.
Alessandro Della Bella, Keystone
In Brione sopra Minusio oberhalb des Lago Maggiore besitzt Klischas eine Villa, in der er bis auf weiteres nicht mehr residieren wird.
In Brione sopra Minusio oberhalb des Lago Maggiore besitzt Klischas eine Villa, in der er bis auf weiteres nicht mehr residieren wird.
Gaëtan Bally, Keystone
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Auf den beiden Listen der EU-Aussenabgeordneten Catherine Ashton figurieren 33 Namen von Personen aus dem Umfeld von Wladimir Putin, für die nun eine Einreisesperre in den Schengen-Raum gilt. Einer von ihnen hat direkte Verbindungen in die Schweiz. Andrei Klischas, 41-jährig, geriet in Ashtons Ungnade, weil er den Einmarsch der russischen Truppen auf der Krim als «allumfassende Unterstützung bei der Verteidigung der Bürger» rechtfertigte.

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