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Machen Flüchtlinge Heimatferien?

50'000-mal reisten Flüchtlinge seit Anfang 2011 von der Schweiz ins Ausland. Bewilligt werden die Reisen vom Bund. Für die Kantone ist diese Zahl zu hoch.

Auf dem Weg nordwärts: Ein eritreischer Flüchtling an der französisch-italienischen Grenze bei Menton.
Auf dem Weg nordwärts: Ein eritreischer Flüchtling an der französisch-italienischen Grenze bei Menton.
Keystone

Die SVP kritisiert das Ausmass, in dem vorläufig aufgenommene Flüchtlinge aus der Schweiz ins Ausland reisen. 62'000 Reisen seien zwischen 2010 und 2014 bewilligt worden, schreibt die Partei in einer Mitteilung (Redaktion Tamedia berichtete). Eritreer und Somalier würden dies ausnutzen und in ihren Heimatländern Ferien machen.

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