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Hundekurs-Pflicht gilt ab 2017 nicht mehr

Wenige Jahre nach seiner Einführung beschloss das Parlament bereits wieder die Aufhebung des schweizweiten Schulungs-Obligatoriums. Nun steht auch der Stichtag fest.

Hunde bei einer Übung in einem Hundekurs im Wallis. (Archivbild Keystone/Olivier Maire)
Hunde bei einer Übung in einem Hundekurs im Wallis. (Archivbild Keystone/Olivier Maire)
Keystone

Hundehalter müssen ab dem nächsten Jahr keine obligatorischen Kurse mehr besuchen. Das nationale Hundekurs-Obligatorium wird Ende 2016 abgeschafft. Die Kantone können allerdings Hundekurse weiterhin vorschreiben.

Das Obligatorium gilt erst seit 2008, in der Sommer- und Herbstsession dieses Jahres hat das Parlament die Vorschrift bereits wieder gestrichen. Die Änderung tritt auf den 1. Januar 2017 in Kraft, wie der Bundesrat am Mittwoch festgelegt hat.

Positives Echo auf Kurse

Freiwillige Hundekurse erachte er aber nach wie vor als sinnvoll, schreibt der Bundesrat in einer Mitteilung. Das gelte besonders für Personen, die zum ersten Mal einen Hund halten. Gemäss einer Evaluation sei die Ausbildung sowohl bei den kantonalen Veterinärbehörden als auch bei den Hundehalterinnen und -haltern auf ein überwiegend positives Echo gestossen.

SDA/rub

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