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«Grösste Mühe, inländische Ingenieure ins Rheintal zu bringen»

Nach dem Ja zur Masseneinwanderungsinitiative müssen auch Grenzgänger kontingentiert werden. Unternehmen im St. Galler Rheintal drohen deswegen mit Auslagerung.

TA-Grafik

240 Personen arbeiten für die Firma Escatec in Heerbrugg. 96 von ihnen fahren täglich von Österreich in die Schweiz zur Arbeit, 2 aus Deutschland. Weitere 46 wohnen zwar in der Schweiz, stammen aber aus einem EU-Land. Und 96 sind Schweizer. «Wir können gar nicht so viele Schweizer rekrutieren, wie wir wollen», sagt Geschäftsführer Thomas Dekorsy. Escatec ist ein Hightech-Unternehmen und stellt im Auftrag von Kunden elektronische Bauteile und Geräte her. Es fehlt ihm in der Schweiz aber nicht nur an Hochqualifizierten, auch für Montagearbeiten oder für die komplexe Kundenberatung ist es auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen.

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