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Gewerbe und Bauern mischen AHV-Debatte auf

Gewerbe- und Bauernverband lancieren einen Kompromissvorschlag. Die AHV wollen sie nur für Personen mit tiefen Renten erhöhen, für diese aber stärker als bisher diskutiert – sogar noch ­stärker als von links verlangt.

Links: Hans-Ulrich Bigler(FDP), Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes. Rechts: Jacques Bourgeois (FDP), Direktor des Schweizer Bauernverbandes.
Links: Hans-Ulrich Bigler(FDP), Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes. Rechts: Jacques Bourgeois (FDP), Direktor des Schweizer Bauernverbandes.
Keystone

Ist das der Durchbruch? Bisher stehen sich in der Rentenreform zwei Lager gegenüber. SP und CVP wollen die AHV für alle Neurentner ab 2018 um 70 Franken im Monat erhöhen, für Ehepaare sogar um bis zu 226 Franken. SVP und FDP lehnen einen Ausbau der solidarisch finanzierten AHV ab, dafür wollen sie das individuelle Vorsparen in der 2. Säule, den Pensionskassen, stark ausbauen.

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