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Gericht tadelt «Blick»-Methoden

Ein Reporter hatte über einen Mittelsmann vertrauliche Polizeibilder beschafft – und wurde wegen Kettenanstiftung verurteilt.

Mit einem Augenzwinkern: Arbeit an einer «Blick»-Ausgabe. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)
Mit einem Augenzwinkern: Arbeit an einer «Blick»-Ausgabe. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

Kürzlich hat das St. Galler Kantons­gericht das Strafurteil gegen einen «Blick»-Reporter bestätigt: bedingte Geldstrafe. Der Reporter hatte einen Privatdetektiv mit guten Kontakten zur Polizei dazu gebraucht, Fahndungs­bilder von zwei Taxichauffeuren zu beschaffen, die dann in der Zeitung abgedruckt wurden. So wurde das Amtsgeheimnis verletzt. Dabei entstand menschliches Leid.

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