Gerangel um die Seelsorge für muslimische Flüchtlinge

Zwei Zentren an den Universitäten Bern und Freiburg stehen in Konkurrenz.

Mehr Frauen als Männer nehmen die Dienste der Seelsorger im Zentrum Juch in Anspruch. Foto: Steffen Schmidt (Keystone)

Michael Meier@tagesanzeiger

Christliche Seelsorger gibt es in den Schweizer Asylzentren schon lange. Angesichts der vielen Flüchtlinge aus muslimischen Ländern haben die Kirchen jedoch angeregt, dass künftig auch muslimische Seelsorger zum Einsatz kommen sollen. Das Staatssekretariat für Migration hat darum im Zürcher Bundesasylzentrum Juch ein Pilotprojekt gestartet. Seit Juli 2016 sind dort zwei Männer und eine Frau zu total 70 Prozent angestellt.

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