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Genügend Unterschriften für Juso-Abzockerinitiative

Laut Cédric Wermuth liegen bereits genügend Unterschriften für die 1:12-Initiative vor, die eine beschränkten Lohnspannbreite fordert. Derweil wurde Christian Levrat am Parteitag als SP-Parteipräsident bestätigt.

Unterschriftensammlung geht bis April weiter: Ein Plakat zur 1:12-Initiative.
Unterschriftensammlung geht bis April weiter: Ein Plakat zur 1:12-Initiative.
Keystone

Die Jungsozialisten haben für ihre Volksinitiative «1:12 - Gemeinsam für gerechte Löhne» genügend Unterschriften gesammelt. Wie Juso-Präsident Cédric Wermuth am SP-Parteitag in Lausanne bekannt gab, sind bisher 125'000 Unterschriften zusammengekommen.

Die Initiative möchte eine maximale Lohnspannbreite zwischen dem tiefsten und höchsten Lohn in einem Unternehmen von 1:12 in der Verfassung verankern. Die Unterschriftensammlung begann im Oktober vergangenen Jahres. Bis im April 2011 kann die JUSO noch weitere Unterschriften sammeln.

Levrat im Amt bestätigt

Die SP-Delegierten haben am Sonntag ihren Präsidenten Christian Levrat im Amt bestätigt. «Als Präsident muss man offensiv sein. Und manachmal macht man Fehler. In diesen Momenten konnte ich auf euch zählen», sagte Levrat vor den Delegierten.

Im Vizepräsidium bestätigt wurden die Nationalrätinnen Pascale Bruderer (AG), Marina Carobbio (TI), Jacqueline Fehr (ZH) und der Nationalrat Stéphane Rossini (VS) sowie Cédric Wermuth, Präsident der Juso. Auch Generalsekretär Thomas Christen wurde im Amt bestätigt.

SDA/jak

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