Zum Hauptinhalt springen

Können Fahr­simulatoren die Stunden im Auto ersetzen?

Der Vorschlag löst bei Fahrlehrern und Behörden einen Glaubenskrieg um die Weiterbildung im virtuellen Raum aus.

Mischa Aebi
Notbremsung in einem Schleuderkurs: Am Steuer werden die Kräfte spürbar. Foto: Daniel Reinhard/TCS
Notbremsung in einem Schleuderkurs: Am Steuer werden die Kräfte spürbar. Foto: Daniel Reinhard/TCS

Glenn Gaillard, Vizepräsident des Fahrlehrerverbandes, hat ein revolutionäres Projekt. Er möchte, dass Neulenker den obligatorischen Weiterbildungskurs künftig statt auf der Strasse im Fahrsimulator absolvieren dürfen. Der Kurs muss innert eines Jahres nach der Führerprüfung absolviert werden. Er dauert sieben Stunden und beinhaltet unter anderem Bremsmanöver, die bis jetzt auf Übungspisten geübt werden. Doch mit seinem Vorhaben löst Gaillard nicht nur bei Behörden, sondern selbst unter Fahrlehrern eine Kontroverse über Fahrstunden im virtuellen Raum aus.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen