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Experte sieht Flugzeuge als grosses Sicherheitsrisiko für die AKW

Die Atomaufsichtsbehörde des Bundes verschleppe längst fällige Untersuchungen, sagt ein Ex-Swissair-Pilot.

Die Reaktorhülle ist im oberen Bereich bloss 15 Zentimeter dick: Atomkraftwerk Mühleberg bei Bern. Foto: Urs Hubacher (Keystone)
Die Reaktorhülle ist im oberen Bereich bloss 15 Zentimeter dick: Atomkraftwerk Mühleberg bei Bern. Foto: Urs Hubacher (Keystone)

Die Atomaufsichtsbehörde des Bundes (Ensi) will die Gefahr von Flugzeugabstürzen neu beurteilen. Mehr als ein Jahr ist seit dieser Ankündigung verstrichen, doch neue Resultate liegen noch nicht vor. Dies zeigen Antworten, die das Ensi im Technischen Forum Kernkraftwerke gegeben und vorgestern auf seiner Homepage aufgeschaltet hat. In diesem Forum stehen sicherheitstechnische Fragen rund um die AKW zur Debatte.

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