Zum Hauptinhalt springen

Erste Windparks verzichten auf Subventionen

Die Nachfrage nach Windstrom in der Schweiz ist so gross, dass erste Windstromproduzenten auf die Subventionen vom Bund verzichten. Denn auf dem freien Markt können sie den Strom zu besseren Konditionen absetzen.

Erste Windstromproduzenten wollen auf Subventionen vom Bund verzichten.
Erste Windstromproduzenten wollen auf Subventionen vom Bund verzichten.
Keystone

Die Energiegenossenschaft Adev aus Liestal verzichtet freiwillig auf Subventionen für die Windenergie, die sie produziert. Das erstaunt auf den ersten Blick: Mit ihren beiden Windrädern stellt die Adev nämlich jährlich rund 7 Millionen Kilowattstunden Windstrom her. Pro Kilowattstunde könnte sie beim Bund 20 Rappen sogenannte kostendeckende Einspeisevergütungen (KEV) beantragen. KEV sind vom Bund bezahlte Subventionen für Ökostrom.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.